Programmbedienung: Difference between revisions
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|'''/ (Keypad)'''|| | |'''/ (Keypad)'''||Unterste Speichereingabe zum Eingabefeld (durch / und * schnell hintereinander zu drücken kann man durch die Speicherplätze gehen | ||
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|'''. (Keypad)'''||Löschen | |'''. (Keypad)'''||Löschen | ||
Revision as of 13:37, 5 August 2011
Inhalt | Gebrauchsanleitung und Tips Sp Dr S 60 | FAQ | Gebrauchsanleitung Betriebszentrale | Gebrauchsanleitung Streckenverbindung | Sprachkommunikation | Verzeichnis der Änderungen | Developers pages
Start der Simulation
Sobald Sie die Anwendung starten, können Sie wählen aus:
- Neue Simulation: Dies startet eine frische Simulationssession.
- Simulation laden: Hiermit können Sie eine abgespeicherte Simulation starten und weiter arbeiten.
- Aufgabe starten: Hiermit können Sie vorbereitetete Aufgaben starten
- Einstellungen: Dies ruft ein anderes Fenster auf worin Sie alle Einstellung der Simulation beeinflussen können.
Zusätzlich können Sie die letzten Benachrichtungen über neue Simulationen lesen in dem Nachrichtenleser und ggf. in einem Browser einsehen. Wählen Sie “Neue Simulation”, um direkt anfangen zu können.
Laden einer gespeicherten Simulationsession
Nachdem Sie eine Simulation gespeichert haben (eine .SIM Datei), können Sie die Simulation weiterführen. Laden Sie die .SIM Datei einfach ein. In einigen Fällen kann es möglich sein, dass Sie eine Simulation NICHT laden können. Dies kann passieren, wenn Sie .SIM Dateien austauschen mit anderen Fahrdienstleitern.
Aufgaben
Die Simulation hat die Möglichkeit, Aufgaben zu starten. Diese Aufgaben können Lernsituationen sein oder speziell aufgesetzte Aufgaben.
Wenn Sie eine Aufgabe starten, können Sie eine Simulation NICHT speichern, bis die Aufgabe beendet ist!
Das Aufgabensystem kann noch viel mehr und ist ein offenes Konzept, wenn Sie einige Kenntnisse auf dem Gebiet von XML‐Datei‐Bearbeitung haben. Für die Bearbeitung brauchen Sie ein sogenanntes Software Development Kit, das Sie von unserer Webseite www.signalsimulation.com herunterladen können.
Wenn Sie selbst Aufgaben bauen, sind Sie verantwortlich für die richtige Funktion der Simulation.
Einstellungen
Sie können die Simulationsparameter nur mittels „Chance“ auf bestimmte Ereignisse beeinflussen. Dies ist konform mit der Realität. Schließlich sitzen Sie hinter dem Stelltisch und können kein schlechtes Wetter oder Defekte nach Wunsch bestellen. Die „Chance“ Regler, die wir eingebaut haben, sind jedoch sehr avanciert.
Startdatum und ‐zeit
Hier können Sie festlegen wann und wie spät die Simulation anfangen wird.
Verspätungen
Sie können sich Verspätungen “wünschen”. Es gibt eine allgemeine Chance auf Verspätungen, die festlegt, wie groß die Chance auf verspätete Züge ist. Danach können Sie bestimmen, wie viele von den Zügen eine kleine, mittelgroße oder große Verspätung haben sollen.
Ereignisse
Gleissperrungen: Dieser Regler bestimmt die Anzahl der Gleissperrungen in der Simulation. Ein kleiner Tipp: machen Sie es nicht zu verrückt!
Weichen schmieren: Es können ein oder mehrere Schmiertruppen unterwegs sein. Weichenschmierer arbeiten nur Tagsüber. Sobald es dunkel wird, macht Weichen schmieren keinen Sinn.
Chance auf schlechtes Wetter: Dieser Regler bestimmt, wie die Wetterlage draußen ist. Er bestimmt dann auch, wie die Lokführer sich verhalten beim schlechten Wetter. Lokführer können durchaus Schwierigkeiten haben mit der Traktionsanlagen und damit mit der Anfahrt. Rechnen Sie auch darauf, dass das Wetter Einfluss haben kann auf die Sicht draußen. Was für Wetter draußen ist, sagen wir Ihnen nicht. Schließlich sitzen Sie schön hoch und trocken auf Ihrem Stellwerk. Ihre Aufgabe besteht darin, die Signale so rechtzeitig zu bedienen, dass Züge nur „grüne Welle“ haben. Wenn die Lokführer jedes Mal am Signal „riechen“ müssen, können Sie durchaus langsam reagieren (müssen).
Chance auf Sonderzüge: Dieser Regler bestimmt, wie groß die Chance auf Sonderzüge ist, die NICHT im Fahrplan enthalten sind. Diese Sonderzüge werden Ihnen vom Nachbarstellwerk angekündigt per Telefon in der Form von: „nach Zug [diesen Zug] kommt Sonderzug [Nummer] mit Ziel [Bahnhof].“ Leiten Sie diese Züge schön zwischen den anderen Zügen durch. Auch hier gilt: Wenn Sie 100% wählen, dürfen Sie sich nicht über die Menge der ankommenden Telefonate beklagen!
Längere Bahnsteigaufenthalte: Dieser Regler bestimmt, wie groß die Chance ist, dass ein Zug einen längeren Bahnsteigaufenthalt hat. Nicht jeder Zug fährt innerhalb von 30 Sekunden wieder los. Manchmal müssen ein oder mehrere behinderte Fahrgäste, ein Club Hausfrauen mit Fahrrädern oder lästige Reisende ein‐ und aussteigen. Also: nicht böse sein, wenn der Zug gerade etwas länger hält, als Sie geplant hatten.
Unregelmäßigkeiten und Defekte: Dieser Regler hat’s in sich! Auch für diejenige, die hofften an dieser Stelle endlich mehr zu erfahren über alles was schief gehen kann: wir werden es Ihnen nicht verraten! Lassen Sie sich überraschen. Rechnen Sie darauf, dass wir einen ganzen Haufen „echte Welt“ Ereignisse eingebaut haben. Wenn Sie Glück haben, teilen die Lokführer es Ihnen mit... oder auch nicht, weil sie es nicht können während der Fahrt!
Speichern und Laden
Sie haben die Möglichkeit, den jetzigen Simulationsstand zu speichern und später wieder zu laden. Dies ist sehr vorteilhaft, wenn das Küchenpersonal in Ihrem häuslichen Stellwerk urplötzlich mitteilt, dass das Essen fertig ist.
Jedoch gibt es eine Einschränkung bevor Sie speichern können: Sie müssen ein Telefongespräch zuerst beenden. Sie werden hierzu durch die Simulation aufgefordert, falls Sie es trotzdem versuchen. Der Grund dafür ist, dass Sie in der Realität auch nicht mitten im Gespräch davon laufen würden.
Sound
Auf der Seite „Sound“ können Sie das Volumen regeln, den Sound vollständig abschalten, testen und technische Daten über das installierte Soundsystem Ihres Rechners einsehen. Wenn Sie Sound haben, bitte ändern Sie nichts. Die technischen Daten sind für unser Supportpersonal, wenn’s mal Probleme geben würde.
Optionen für Experten
Bevor Sie die Simulation starten, haben Sie die Möglichkeit verschiedene Einstellungen zu beeinflussen. Diese Optionen sind gemeint für Experten. Aber schauen Sie sich die Optionen durchaus mal an. Sie können hier durchaus einige neue Herausforderungen finden.
Optionen für die Simulation:
Sie können beim Start die Simulation die Züge generieren lassen, die abgestellt sind. Dies sind Züge mit oder ohne Personal für zukünftige Züge oder Fahrzeuge die als “Reserve” abgestellt sind. Normalerweise sind Triebfahrzeuge, die zwischen zwei Fahrten im Bahnhof warten mit Personal besetzt. Abgestellte Reservefahrzeuge und Triebfahrzeuge, die “über Nacht” gestanden haben, haben kein Personal. Solche Triebfahrzeuge müssen Sie mit Personal besetzen, bevor Sie sie benutzen können. Diese Züge werden Ihnen bekannt gegeben im Schichtübergabefenster. Normaler weise ist diese Option eingeschaltet, wenn Sie die Simulation zum allerersten Mal starten.
Sie können auch beim Start der Simulation Züge generieren lassen, die eine Schichtübergabe nachahmen. Die Simulation wird dann versuchen, soviel Züge wie möglich an Bahnsteigen oder in der Annäherung zu den Bahnhöfe aufzustellen, als ob Sie die Schicht gerade übernommen haben von einem Kollegen. Dies ist ein sehr komplizierter Algorithmus, und manchmal klappt dies nicht mit Sicherheit. Wenn der Algorithmus zweifelt, wird der Zug nicht aufgestellt und im Schichtübergabefenster als “aufgehoben” angezeigt. Normaler weise ist diese Option eingeschaltet, wenn Sie die Simulation zum allerersten Mal starten.
In “Zugübersicht” können Sie wählen, ob Sie detaillierte Angaben erhalten wollen, über die Position der Züge. In dem Fall wird die Position auf der Ebene der Weichen angezeigt. Dies ist manchmal unerwünscht und eine benutzerfreundliche Angabe wird dann gezeigt. In dem Fall werden Angaben gezeigt in der Form von “kommt von Gleis” oder “geht zu Gleis”. Wenn ein Zug von Gleis 29 kommt, wird angezeigt “< sp 29”. Sobald der Zug Gleis 29 vollständig verlassen hat, wird das Zielgleis angezeigt. Zum Beispiel nach Gleis 9: “> sp 9”. Sobald der Zug auf Gleis 9 ist wird “sp 9” gezeigt. Dies ist deutlicher als jede einzelne Weichenbezeichnung.
Sprache
Auf der Seite „Sprache“ können Sie die Sprache der Simulation wechseln. Wenn Sie die Sprache wechseln, muss die Simulation neu gestartet werden. Die Sprache kann nicht gewechselt werden während der Simulation.
Nachdem Sie alle Einstellungen bearbeitet haben, können Sie die Simulation starten.
Dienstübergabe
Sobald die Simulation startet, erhalten Sie das Dienstübergabefenster:
In diesem Fenster wird Ihnen von Ihrem Kollegen alles mitgeteilt:
- Auf Gleis 30 steht die Lok für Zug D 107 auf 150 Meter Abstand von links.
- Auf Gleis 5b steht die Lok für Zug D 268 auf 70 Meter Abstand von links.
- Auf Gleis 12 steht die Lok für Zug D 10 auf 5 Meter Abstand und eine Ellok Baureihe 1100 auf 46 Meter Abstand von links.
- Auf Gleis 26 steht ein Triebzug Mat ’54 zweier und ein vierer auf 5 Meter von links und ein Triebzug Mat ’46 zweier und vierer auf 175 Meter von links.
- Auf Gleis 27 steht Zug 1316, aber wo genau weiß er nicht.
- Auf Gleis 8 Zug 1365
- Auf Gleis 9 Zug 3713
- Auf Gleis 6a Zug 765
Es ist heute Montag der 31. Mai 1965, Die Sonne geht auf um 4.47 Uhr und geht unter um 20.19. Die Sicht ist überall mehr als 1000 Meter.
Sobald Sie die Taste “Ich kann meine Schicht anfangen” bedienen, geht’s los!
Der Merkzettel
Wenn Sie die Mitteilung Ihrer Kollegen nochmals durchlesen wollen, können Sie das Merkzettelfenster aufrufen.
Der Inhalt des Merkzettels gibt den Inhalt des Dienstübergabefensters wieder. Wenn Sie eine Zeile löschen wollen, können Sie dazu mit der rechten Maustaste darauf klicken.
Es ist gemeint als kleine Hilfe und um Papier zu sparen.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß!
Vom Team Sporenplan.nl, Signalsoft Rail Consultancy Ltd und Kobaiasoft Technologies Corporation.
Zusammenfassung der Bedienung
| Taste | Funktion |
| Leertaste | Ankündigungssummer aus / Telefonklingel aus |
| F3 | Blinkende Endtasten als Einstellhilfe an/aus |
| F5 | Gefahrmerktafel anbringen auf Starttaste, Zieltaste oder Weichenschalter |
| F6 | Gefahrmerktafel entfernen auf Starttaste, Zieltaste oder Weichenschalter |
| F7 | Blaue Gefahrmerktafel anbringen auf Zieltaste |
| F8 | Blaue Gefahrmerktafel entfernen auf Zieltaste |
| F12 | Fahrplanfenster |
| Esc(ape) | Funktion mit F5, F6, F7, F8 zurückstellen |
| P | Pause/weiter |
| + | Simulation beschleunigen (maximal 4 x) |
| - | Simulation verzögern (0 x = Pause) |
| Linke Maustaste | Taste drücken, Weichenfahne bewegen |
| Tasten 0 .. 9 | Verschiebung des Stelltisches relativ zum Fenster |
| Z | Zugübersichtsfenster aufrufen, ausblenden |
| R | Rangieraufträgefenster aufrufen, ausblenden |
| L | Lupenbild aufrufen, ausblenden |
| M | Merkzettel aufrufen, ausblenden |
| C | Allfernsprecher aufrufen, ausblenden |
| X | Kommunikationsfenster aufrufen, ausblenden |
| S | Zeit‐Weg Diagramm aufrufen, ausblenden |
| F | Gleisbelegungsgrafik aufrufen, weiter zum nächsten Bahnhof |
| O | Bediengerät Zugzielanzeiger aufrufen, ausblenden |
| I | Zugzielanzeigerfenster aufrufen, ausblenden |
Nummernstellpult
| Taste | Funktion |
| Enter/Return | Execute (ATK) |
| Pfeil Links / Pfeil Rechts | Zugstrasse(Shift + Pfeil für Rangierstrasse) |
| * (Keypad) | Eingabe im Speicher |
| / (Keypad) | Unterste Speichereingabe zum Eingabefeld (durch / und * schnell hintereinander zu drücken kann man durch die Speicherplätze gehen |
| . (Keypad) | Löschen |
| Backspace | Löschen |
| Del(ete) | Löschen |
| 1,2,3, … 8, 9, 0 (Keypad) | Nummer Eingabe |
| Alt + H | HaGT Taste |
| Alt + G | SGT Taste |
| Alt + W | WGT Taste |
| Alt + E | WSPT Taste |
| Alt + R | WESPT Taste |
| Alt + Z | SBET Taste |
| Alt + X | SBRT Taste |
| Alt + C | GSPT Taste |
| Alt + V | GESPT Taste |
| Alt + K | KWT Taste |
| Alt + U | UFGT Taste |
| Alt + A | LSSPT Taste |
| Alt + S | LSESPT Taste |
| Alt + M | MGT Taste |
| Alt + D | DRGT Taste |
| Alt + Q | EAGT Taste |


