Signalhelligkeit

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Bedeutung

Tagsüber müssen die Lampen von Lichtsignalen heller leuchten als nachts, damit die Triebfahrzeugführer sie tagsüber erkennen können und nachts nicht geblendet werden. Dazu werden die Lampen einfach jeweils mit einer anderen Spannung versorgt (220 V tagsüber und 145 V nachts).

Schalter für die Signalhelligkeit

Benutzung

Ein Dämmerungsschalter registriert, wann es draußen dunkel bzw. hell genug ist, dass die Signalhelligkeit umgeschaltet werden muss. Es ertönt dann ein langsam schlagender Wecker und der bisher dunkle Leuchtmelder (Tag oder Nacht) blinkt. Wird die Taste am blinkenden Leuchtmelder gemeinsam mit der Bahnhofstaste gedrückt, schaltet die Helligkeit um und der Wecker verstummt.


Soll die Helligkeit nicht umgeschaltet werden, weil

  • es zwar Nacht ist, aber unsichtiges Wetter (Nebel, Schneetreiben) herrscht (in diesem Fall muss Tageshelligkeit eingestellt werden) oder
  • der Dämmerungsschalter defekt ist (ein Blick auf die Uhr kann helfen, dies zu beurteilen),

so kann mit der Weckerunterbrechertaste (WUT) der Wecker ausgeschaltet werden. Der Leuchtmelder blinkt trotzdem weiter.