Level Crossings: Difference between revisions
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The secondary level crossing tile has identical indications, except for the "common" indicators which are omitted. | The secondary level crossing tile has identical indications, except for the "common" indicators which are omitted. | ||
Revision as of 21:33, 7 November 2011
Contents | FAQ | Manual | General Tips and Tricks | Change Log | Multiplayer Manual | Line Operations Manual | Voice Communications | Change Log | Developers pages
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At level crossings (railroad crossings) (BÜ) roads and tracks cross at the same level. There is of course a potential danger for the road traffic and rail traffic, so level crossings must be secured prior to train movements can take place. But even this does not fully eliminate the risk for accidents. NOwaday, level crossings are removed where possible. Nevertheless, there are still several thousand level crossings in the network of the Deutsche Bahn (DB). Therefore, the dispatching personnel still needs to know how to operate these facilities safely.
The Wikipedia article Bahnübergang (Deutschland) gives an overview of the various types and basic principles. The SignalWiki mainly describes the operating of level crossing from within the signal box.
Types of level crossings
Level crossings are grouped by type of operation (What leads to the activating/deactivating the level crossing?) and type of monitoring (How is the correct functioning of the level crossing monitored?). The following diagram illustrates the grouping:
Hinsichtlich der Bedienung unterscheidet man zwischen wärtergesteuerten, zuggesteuerten und signalgesteuerten Übergängen. Wärtergesteuerte Bahnübergänge werden immer seltener. Hier ist ein Wärter vor Ort für die Sicherung des Bahnübergangs verantwortlich. Bei zuggesteuerten Bahnübergängen wird der Ein- und Ausschaltvorgang durch einen Gleiskontakt ausgelöst, der in ausreichendem Abstand vor dem Bahnübergang angebracht ist. Signalgesteuerte Bahnübergänge werden dagegen eingeschaltet, wenn vom deckenden Signal aus eine Fahrstraße über den Bahnübergang eingestellt wird. Das deckende Signal kann ein Signal im Bahnhof oder ein Blocksignal im Zentralblock sein. Ausgeschaltet wird ein solcher Bahnübergang zugbewirkt durch einen Gleiskontakt, also indem der Zug die Fahrstraße hinter sich auflöst.
Folgende Überwachungsarten sind zu nennen:
- bei zuggesteuerten Übergängen:
- Überwachungssignal (ÜS) (früher: Lo): Ein Überwachungssignal zeigt dem Triebfahrzeugführer an, ob der Bahnübergang ordnungsgemäß gesichert wurde. Die Mitwirkung des Stellwerkspersonals ist dabei nicht nötig (und auch nicht möglich).
- Fernüberwachung (Fü): Der Zustand des Bahnübergangs wird an ein Stellwerk gemeldet und ist dort auf dem Stelltisch einsehbar. Das Stellwerkspersonal muss nur im Störungsfall reagieren.
- bei signalgesteuerten Übergängen:
- Überwachung durch Hauptsignal (Hp): Das deckende Signal kommt erst auf Fahrt, wenn der Bahnübergang ordnungsgemäß gesichert wurde. Übergänge mit dieser Überwachungsart werden komplett vom Stellwerk aus gesteuert und bieten umfangreiche Steuerungsmöglichkeiten.
Auf den Stelltischen sind also nur Fü- und Hp-Bahnübergänge zu finden. Die Bedienung wird in den folgenden Abschnitten erklärt. Es ist möglich, dass ein und derselbe Bahnübergang für verschiedene Fahrtrichtungen oder verschiedene Gleise unterschiedliche Überwachungsarten aufweist (zum Beispiel aus einer Richtung Fü, aus der anderen Hp). Dann sind die Bedienelemente beider Überwachungsarten auf dem Stelltisch angebracht.
Operating level crossings of type Fü (Fü-Bahnübergängen)
Description of the panel tiles
Tischfelder für Fü-Bahnübergänge (siehe rechts) weisen folgende Bedienelemente auf:
- Fehlermelder (Fe): Leuchtet dieser Melder (gleichzeitig ertönt ein Summer), ist ein Fehler in der Stellwerkstechnik aufgetreten, der aber auf die korrekte Funktion des BÜs keine Auswirkungen hat. Besondere betriebliche Maßnahmen sind daher nicht zu ergreifen.
- Funktionsmelder (k Stö): Dieser Melder leuchtet ständig und zeigt die Funktionsfähigkeit des BÜs an.
- Störungsmelder (Stö): Der Störungsmelder leuchtet rot (und k Stö erlischt), wenn eine Störung an den Sicherungseinrichtungen des BÜ aufgetreten ist. Gleichzeitig ertönt ein Wecker. Wie in diesem Fall verfahren wird, steht weiter unten.
- Einschaltmelder (Ein): Der Einschaltmelder leuchtet, wenn der BÜ eingeschaltet (geschlossen) ist. Er blinkt bei Zeitüberschreitung.
- Zeitüberschreitungsmelder (Zü): Dieser Melder blinkt, wenn der BÜ länger als üblich eingeschaltet bleibt. Ist der Grund dafür nur eine dichte Zugfolge, muss nichts unternommen werden. Ist der Grund unbekannt, muss ein Techniker verständigt werden und der BÜ gilt als nicht ausreichend gesichert (lange eingeschaltete BÜs ohne Zugfahrt verleiten Verkehrsteilnehmer dazu, den BÜ zu betreten). Daher müssen die Triebfahrzeugführer den Befehl erhalten, den BÜ manuell zu sichern. Leuchtet der Stö-Melder zusammen mit dem blinkenden Zü-Melder, ist wie bei jeder anderen Störung zu verfahren.
- Bahnübergangstaste (BÜT): Die grau-gelbe BÜT ermöglicht in Zusammenhang mit den Gruppentasten für Bahnübergänge die Bedienung des BÜs.
Behavior in case of anomalies
Liegt eine Störung am Bahnübergang vor, leuchtet der Störmelder und es ertönt der Wecker. Damit gilt der Bahnübergang als nicht gesichert. Das heißt aber im Normalfall nicht, dass er nicht mehr funktioniert, und das hat folgenden Grund:
Fü-Übergänge werden nicht durch ein Signal gedeckt. Der Triebfahrzeugführer (Tf) erhält daher keine Information, ob der BÜ gesichert ist oder nicht. Befindet sich ein Zug in Anfahrt auf den BÜ und tritt eine Störung auf, so kann der Fahrdienstleiter dem Tf nicht mehr den Befehl zum manuellen Sichern des BÜs erteilen. Deshalb sind Fü-Übergänge immer redundant ausgelegt (zum Beispiel Halbschranken in Verbindung mit Lichtzeichenanlage) und beide Systeme funktionieren unabhängig voneinander. Registriert ein System eine Störung des anderen, fällt der BÜ in Störung, das intakte System funktioniert aber weiter und der BÜ bleibt dauerhaft eingeschaltet.
Für den Fdl heißt das: Fällt ein Fü-BÜ in Störung, ist zunächst dafür zu sorgen, dass kein Zug mehr ohne Weiteres auf den BÜ anfahren kann. Im einfachsten Fall werden dazu die (Block-)signale vor dem BÜ gesperrt. Befindet sich bereits ein Zug in der Anfahrt, ist das normalerweise (wegen der Redundanz) kein Problem und dieser Zug wird ganz normal fahren gelassen. Alle weiteren Züge bekommen den Befehl, den BÜ manuell zu sichern, bevor das Signal für sie freigegeben wird.
Wie behebt man nun aber die Störung? Sobald ein Zug den BÜ befahren und die Einschaltstrecke verlassen hat, kann man den BÜ mit der Störungsrückstelltaste (StöRT) versuchen zu entstören. Erlischt dann der Störmelder und leuchtet stattdessen wieder k Stö und bleibt dies auch nach der nächsten Zugfahrt so, gilt die Störung als beseitigt. Erlischt der Melder nicht bzw. leuchtet er bei der nächsten Zugfahrt wiederum auf, so gilt der BÜ als gestört, bis ein Techniker (den man in diesem Fall anrufen muss) die Störung als beseitigt gemeldet hat.
Operating level crossings of type Hp (Hp-Bahnübergängen)
Description of the panel tiles
Hp-level crossings are distinguished between systems with and without full barriers. Accordingly, the panel tiles differ slightly from each other: For level crossings with full barriers, there is the Attention indicator on the left below the level crossing button. The difference is shown in the following images:
Additionally, these two level crossing systems are also operated differently, which applies to how the level crossing is secured. The remaining indicators and there meaning are:
- Continuously Activated indcator (A)
- Level crossing Secured indicator (B)
- Automatic Closure Inhibited indicator (C)
- Crossing Procedure Active (D)
- Secured Auxiliary indicator (E)
- Defect indicator (F)
The indicators A and F, and the Attention indicator apply to the entire railroad crossing, and are therefore not present for each track. The indications and their meanings are explained in the following sections.
There is also a gray-yellow Level crossing button (BÜT) for each level crossing (only in first track) and a gray track button (GIT) for any other track in the level crossing. BÜT button also acts as GIT button for the first track.
Activating
Ein Hp-BÜ kann gleisbezogen oder gleisneutral eingeschaltet werden. Die gleisbezogene Einschaltung erfolgt automatisch durch Einstellen einer Fahrstraße über den BÜ oder manuell mit der Einschalttaste. In diesem Fall leuchten die Anschaltmelder im jeweiligen Gleis auf. Bei BÜs mit Vollschranken blinkt zusätzlich der Vorsichtsmelder und zeigt Dauerlicht, sobald die Schranken geschlossen sind. Ein einmal gestarteter Einschaltvorgang kann nicht mehr unterbrochen werden!
Die automatische gleisbezogene Einschaltung kann mit der Automatiksperrtaste deaktiviert werden. Der rot leuchtende Automatiksperrmelder zeigt diesen Zustand an.
Das gleisneutrale Einschalten erfolgt mit der Dauereinschalttaste (siehe dort). Der Dauereinschaltmelder blinkt, bis der BÜ gesichert ist, und zeigt dann Dauerlicht. Die Anschaltmelder in den Gleisen leuchten in diesem Fall nicht, sondern nur, wenn eine Fahrstraße über ein Gleis eingestellt wird.
Securing
Nach dem Einschalten muss ein Bahnübergang freigemeldet werden, damit das deckende Hauptsignal auf Fahrt kommen kann. Der Ablauf der Freimeldung unterscheidet sich je nach Art der Einschaltung und des Bahnübergangs (Vollschranken oder nicht):
- gleisbezogen, keine Vollschranken: Die Freimeldung erfolgt automatisch nach korrektem Einschalten des BÜs, der BÜ-Freimelder leuchtet auf.
- gleisbezogen, Vollschranken: Wenn der Vorsichtsmelder Dauerlicht zeigt, muss die Bahnübergangsfreimeldetaste zusammen mit der GlT gedrückt werden (Hinweise im Artikel beachten!). Der Vorsichtsmelder erlischt und der BÜ-Freimelder leuchtet auf.
- gleisneutral, keine Vollschranken: Die Freimeldung erfolgt bei einem dauerhaft eingeschalteten BÜ nur, wenn eine Fahrstraße über den BÜ eingestellt wird.
- gleisneutral, Vollschranken: Nach dem Einschalten zeigt der Vorsichtsmelder Dauerlicht. Er erlischt durch Drücken der BÜFT zusammen mit der BÜT, allerdings leuchtet kein Freimelder auf. Dies geschieht erst, wenn eine Fahrstraße über den BÜ eingestellt wird.
Kann ein BÜ nicht regulär freigemeldet werden, weil die BÜ-Sicherung nicht korrekt arbeitet oder die Signalübertragung zum Stellwerk gestört ist, so kann nach manueller BÜ-Sicherung z. B. durch Posten die Bahnübergangshilfsfreimeldetaste benutzt werden. Der BÜ-Hilfsfreimelder am Gleis leuchtet und zeigt an, dass die Stellung der deckenden Signale nun nicht mehr mit dem Zustand des BÜ gekoppelt ist.
Deactivating
Nach gleisbezogener Einschaltung wird die Freimeldung durch den Zug mittels Gleiskontakt aufgehoben und der Bahnübergang schaltet sich anschließend aus. Alle Melder am BÜ erlöschen.
Bei gleisneutraler Einschaltung ist zunächst die Dauereinschaltung mit der Dauereinschaltlöschtaste aufzuheben, der Dauereinschaltmelder erlischt. Der BÜ schaltet sich dann selbstständig aus, sobald alle BÜ-Freimelder erloschen sind.
Funktioniert das Ausschalten nicht wie vorgesehen oder findet nach manueller Einschaltung die Zugfahrt nicht statt, kann der BÜ mit der Hilfsausschalttaste manuell ausgeschaltet werden. Vorher müssen jedoch alle Fahrstraßen und Durchrutschwege über den BÜ aufgelöst sein (ggf. mit der Fahrstraßenhilfstaste).
Main Level Crossing Button
The main level crossing tile has 7 lights and one button. Main level crossing buttons each have a yellow dot. This indicates that group buttons with a similar yellow dot can only be used with main level crossing buttons. All other buttons are dedicated buttons for each track.
Crossing Procedure Active
If you set a route towards a crossing or a train is approaching the yellow lights (D) will light up. It indicates that the crossing procedure has been initiated. You can not interrupt this! The level crossing must close.
Locking Indication
If the crossing is closed automatically it will lock itself for closure. The square light B will be lit. It is impossible to open the crossing now. Only if the square light B is on, signals allowing access to the crossing can show a "proceed" aspect.
As soon as a train passes the lights B and D will turn off. If there is another train is approaching, the crossing will stay closed and both lights will stay lit.
Manually Trigger Procedure
If you want to work ahead of traffic or want to trigger the closure because of a shunt movement or a movement passing a signal showing a "stop" aspect, you can press the ET Group Button together with the button in the track. Remember that you cannot interrupt the closure of the crossing.
Preventing Automatic Closure
If you want to prevent the automatic closure of the crossing because of shunt movements or other movements approaching the crossing, but are not going to pass over it, you can press the group button ASpT. The automatic closure will NOT occur (lights D will not be lit up if a train approaches.) If this is activated, the red light at C will be on. To cancel this deactivation, you can press the group button LT together with the track button in the crossing tile.
Keeping a Level Crossing Closed
If you want to close the crossing until you allow it to open again, you can press the DET group button together with the main tile track button. If the crossing is not closed, you will see the light A starting to blink and a bell sound will ring constantly. If the crossing is closed, the light A will be lit constantly and the bell sounds stops. To open the crossing again, you can press the DELT group button together with the main tile track button.
Manually Locking a Level Crossing
If you want to lock the crossing manually, close it first with ET or DET and when it's closed, lock the crossing with the BÜFT group button together with the track button. The square light will light up to indicate the crossing is locked.
Manually Revoking a Level Crossing
If you revoke a route, the square lock indicators will stay on. This allows you to set another route without opening the crossing. It also prevents the crossing for opening automatically. To "unlock" the crossing, ensure that no route is set over the crossing and no train is approaching. Then press the BÜHFT group button together with the track button.
Defective Indication
If the crossing is broken or has a defect that the installation can track, light F will be on. Only then you might have to close the crossing manually and lock it manually. If this is not possible, you must issue a written order for the level crossing.
Secondary Level Crossing Button
The secondary level crossing tile has identical indications, except for the "common" indicators which are omitted.
Level Crossing status
To view the status of each level crossing in the Overview Level Crossings window, use the View > Crossing overview... menu item.
For each level crossing the following status can be shown:
